Immer noch Jagdreiseland Nr. 1 - POLEN

Über unsere Reviere:

Jagen Sie mit uns in den Weiten Südpolens, auf einer Fläche von insgesamt 71.000 ha in  staatlichen Oberförstereien, wo die Welt jagdlich noch in Ordnung ist. Wir freuen uns, dass wir mit der hervorragend geführten Forstdirektion  günstige und exklusive Konditionen für deutsche Jäger aushandeln konnten. Diese Reviere werden von uns regelmäßig persönlich überprüft, um Ihnen eine hohe Qualität anbieten zu können. Bei hoher Wilddichte ist die Altersstruktur des Wildes hervorragend – Resultat einer äußerst professionellen Jagdführung.

Sie werden von erfahrenen und hauptberuflich angestellten Jägern geführt. Die Profis kennen ihre Reviere wie die eigene Westentasche.

Die Landschaft ähnelt teilweise der Lüneburger Heide; eine besondere körperliche Fitness ist also nicht erforderlich. Die Wälder scheinen für deutsche Verhältnisse schier endlos: in unseren Revieren erwarten Sie 18.000 Hektar zusammenhängendes Waldgebiet (bei einer Gesamtgröße von 40.000 Hektar) und 16.000 ha Wald (von 31.000 ha), umgeben von einem über 100.000 Hektar großen Waldkomplex. Hauptholzarten sind Kiefern, Buchen, Eichen und Birken.

Hier wird noch nachhaltig gejagt, das heißt, die Jagdleitung legt größten Wert auf eine gesunde Altersstruktur beim Wild. So werden zum Beispiel auf 40.000 ha nur ca. 150 Stück Rotwild, 90 Böcke, ca. 600 Sauen und 30 Stück Damwild erlegt.

Sie können sich sicherlich vorstellen, dass es hier möglich ist, alte und kapitale Trophäen zu erjagen.

Vorkommende Wildarten sind:
Elchwild, Auerwild, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Damwild und Wolf.

 

Impressionen aus den Revieren:

 
1. Hirschjagd in Südpolen

Je nachdem, ob Sie auf der Hirschjagd kurze

Wege mit dennoch guten Chancen auch für den älteren Waidmann wünschen, oder ob Sie klassisches Angehen mit dem Hirschruf bevorzugen – die professionellen Jagdführer stellen sich ganz auf Ihre persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten ein.

In Polen findet die Hirschbrunft je nach Wetter zwischen dem 10. September und dem 10. Oktober statt. In unseren Revieren müssen die Spitzen-Hirsche noch alt genug sein, um bejagt zu werden. Frühestens ab dem 10. Kopf gilt der Erntehirsch als reif. Trophäengewichte von fünf bis sieben Kilogramm sind der Durchschnitt. Aber jedes Jahr werden auch ein halbes Dutzend noch kapitalere Hirsche gestreckt. Der stärkste Hirsch hatte 11,2 Kilogramm Geweihgewicht, dies ist aber für Polen eine Ausnahme.

Es wird empfohlen zur Hochbrunft mindestens fünf volle Jagdtage einplanen. Zu schnell bringt man sich sonst bei Wettereinbrüchen in unnötigen Zugzwang, und mit ein paar Tagen Regen bzw. warmem, nasskaltem Wetter muss man um diese Jahreszeit immer rechnen.


Die Anreise erfolgt mit dem eigenen PKW oder mit Flugzeug. Von Krakau aus sind es 240 km ins Revier oder vom Flughafen Rzeszow nur 60km ins Revier. Ein Transfer ins Revier kann durch uns ebenfalls angeboten werden. Vor allen Dingen sollten Sie Mückenspray nicht vergessen, da es einige Wasserflächen im Revier gibt!

Wir werden Sie gerne telefonisch oder per E Mail persönlich beraten, damit wir wissen, worauf Sie besonderen Wert legen.

Daz Bor
(Waidmannsheil).

Henke Jagdreisen
Tel:0 64 35 5 49 40
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ansichten von den Jagdunterkünften

 

2. Bockjagd in Südpolen


Polen ist heute vor allem das Bockland Nr. 1!

In unseren Revieren finden Sie sowohl einen hohen Rehwildbestand als auch eine erstklassige Trophäenqualität vor. Sie können ganz nach Wunsch mehrfach Strecke machen, oder ganz gezielt auf Ihren „Lebensbock“ jagen. Im Schnitt haben die Böcke ein Gehörngewicht um 250-350 Gramm. Dazu gibt es eine Menge starker Böcke in der Klasse von 400-500 Gramm, aber auch noch stärkere Trophäen sind durchaus möglich.

Wir sind stolz darauf, sagen zu können, dass der Altersaufbau des Rehwildes in beiden Oberförstereien vorbildlich ist. Ernteböcke werden ab dem 5. Lebensjahr bejagt, im Zweifel eher später. Hier haben Sie noch die Möglichkeit, wirklich alte und reife Böcke zu erlegen.

Es gibt zwei Hauptjagdtermine bei der Rehbockjagd: gleich zu Beginn der Jagd im Mai oder zur Blattzeit im Hochsommer. Gerade in der Blattzeit des Rehwildes (Ende Juli/Anfang August) hat der Jäger eine gute Chance, einen alten oder abnormen Bock zu erlegen.

Alle Bockreviere sind trotz ihrer Urtümlichkeit jagdlich sehr gut erschlossen. Da es sich um riesige, ruhige Gebiete handelt, können Sie den ganzen Tag über pirschen. Selbstverständlich ist aber auch der Ansitz möglich und erfolgversprechend. Wir empfehlen deshalb sowohl angehenden Auslandsjägern als auch erfahrenen Waidmännern, mit uns in Polen zu waidwerken. Hier wird man also auf die beste Art und Weise in die Auslandsjagd eingeführt, und als erfahrener Trophäenjäger genießt man das Pirschen mit sehr gut ausgebildeten Jägern, die Ihre Reviere bestens kennen.

Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit, und wir werden Ihnen ein persönliches Angebot unterbreiten: genau auf Sie zugeschnitten und sicherlich mit den besten Aussichten auf Ihren Jagderfolg.

Die Anreise erfolgt mit dem eigenen PKW oder mit Flugzeug nach Krakau (240 km ins Revier) oder vom Flughafen Rzeszow (60km ins Revier). Vor allen Dingen sollten Sie Mückenspray nicht vergessen, da es einige Wasserflächen im Revier gibt!

Wir wünschen Ihnen bei der Jagd in Polen ein kräftiges

Daz Bor
(Waidmannsheil).

Henke Jagdreisen
Tel:0 64 35 - 5 49 40
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Für Sie vor Ort: